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Titel: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 19.01.2004 um 09:48:59 ein.. thread.. vielleicht ein bisschen wenig, um sich richtig auszuladen, aber ich fang mal an :) Methode bassline: als erstes bau ich immer ein simples drumloop, danach investier ich viel zeit in den sound der später den track dominieren soll... z.B. also ein Synthy sound mit moduliertem LFO auf den filtern oder auf der pitch/lautstärkenamplitude dieser sound soll also die bassline sein (in diesem moment achte ich aber nicht auf den bass, sondern widme mich ausschließlich den den höheren frequenzen, so ab 220 hz aufwärts)... wichtig mit filtern zu arbeiten damit das ding nicht zu hell klingt ist der sound erstellt wird er mit eq abgeschnitten und in szene gesetzt... ---> subbas !drunter! (sinus, kann aber auch ein anderer beliebiger basssound sein, da er ja nach oben hin auch abgeschnitten wird) und eine hoffentlich kernige bassline ist entstanden ;D |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 19.01.2004 um 18:06:28 welche programme benutzt du? speziell auch wegen dem filter? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 19.01.2004 um 20:03:03 ich benutz als sequencer im moment cubase, die sounds sample ich oder mache sie selber im software/hardware synthy die filter, die den sound beeinflussen und formen sind filter des entsprechenden synthesizers (low-pass/high-pass-filter von z.B. halion/pro53/triton) der sound wird aufgenommen(hardwarebedingt) und dann mit einem eq zurechtgestutzt... aber du kannst einen eq ja auch prima selbst als filter benutzten (per automation) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 21.01.2004 um 16:35:11 womit arbeitest du denn stereo? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 21.01.2004 um 19:52:12 naja..arbeiten würde ich das im moment noch nicht nennen sondern...hm...?..ich bin beim reason am einarbeiten, wavelab und cubase kommt dazu, hardware non untill now. |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 21.01.2004 um 20:02:48 ui zu reason kann ich leider gar nichts sagen, noch nie ausprobiert... cubase schockt auf jedenfall und ist eigentlich auch ziemlich übersichtlich, wenn du in reason noch nicht viel arbeit reingesteckt hast, steck viel energie in cubase bzw. logic(ist aber irgendwie ein krampf *gg*) das lohnt sich auf jedenfall :) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 21.01.2004 um 20:08:49 ne, ich finde logic rockt nicht, also wenn ist cubase die erste wahl. aber da ich zz nur mit software frickel ist cubase noch gar nicht nötig. was auf alle fälle stimmt ist die koplexität von reason ist enorm und erfordet viel geduld bis zum ersten erfolg.. ;) bisweilen zum verzweifeln ::) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 21.01.2004 um 20:11:10 jipiee echtzeitposting :) hm mit logic stimm ich dir auf jedenfall überein, aber gerade wenn du viel mit software machst ist doch cubase superdick... gibt mittlerweile sooo viele schöne vst plug-ins (also software syntheziser zum einbinden) und das schöne wenn man keine hardware mit einbindet ist, dass man auch alles gleich gut bounce kann |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 21.01.2004 um 20:14:44 :D naja, hab jetzt mit reason angefangen und das 2.5 ist so phatt, i am in love with it |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 21.01.2004 um 20:21:37 *gg* jedem das seine, solang man ungefähr das hinkriegt was man sich vorstellt... lass ich dich ma mit reason allein ;) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 21.01.2004 um 20:26:48 hehe, DAS ist dann wieder ne andere geschichte. das hinbekommen mein ich. aber kommt zeit kommt übung kommt rocken... ::) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 21.01.2004 um 20:29:09 jo auf jeden |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von kruppa am 21.01.2004 um 20:46:03 .... ich versteh eure kommunikation zwar nicht, aber erstmal grössten respekt an alle, die die geduld aufbringen, sich mit cubase und konsorten auseinanderzusetzen!!! ich selbst bin bereits innerhalb kürzester zeit genervt, frustriert und demotiviert. ich bin ja echt kein software-anfänger, würd mich schon als profi bezeichnen, doch diese ganzen sachen, die vorab beachtet und gelernt werden wollen, hemmen mich definitiv, überhaupt was zu machen. Also, nochmal, respekt für eure geduld, leidenschaft und liebe zur musik! |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 22.01.2004 um 00:05:52 eh was verstehst du nicht? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von kruppa am 22.01.2004 um 01:02:24 eure sprache - egal! stör dich nicht an mir. darum geht es hier nicht! |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 22.01.2004 um 09:24:45 "stör dich nicht an mir." <--- son quatsch, dafür find ich dein avatar viel zu geil ;D |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von bl3nder am 22.01.2004 um 14:55:57 ich kann nur allzugut nachvollziehen wie es jemandem ergeht der das erstemal vor cubase sitzt ;) das ist wirklich kein programm das man sich 'mal eben' am wochenende beibringt. ich selbst benutz das ding schon seit jahren und entdecke immernoch neue funktionen und möglichkeiten. übrigens lohnt cubase auch wenn man keine hardware besitzt, schließlich gibt es inzwischen soooo viele software synths (die teilweise auch richtig geil klingen), insofern kann ich sp4ct-ab nur zustimmen in seiner meinung, die energie lieber in cubase als reason zu stecken, cubase is einfach viel flexibler und offener als reason (auch wenn man mit reason warscheinlich wesentlich schneller erste erfolgserlebnisse verzeichnet). Ich selbst arbeite neben cubase auch gern mit FruityLoops, das hat sich inzwischen echt gemausert ;) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 22.01.2004 um 15:14:29 also ich empfehle reason ja immer anfängern auf dem gebiet, da man dort recht schnell erste erfolgserlebnisse erziehlen kann. bei cubase muß man erstmal die grundstruktur verstehen und auch das gesamte plugin system. mit reason kann man nach der installation sofort loslegen. bei cubase ist ja standardmässig nur der a1 (welcher ja schon ganz passabel klingt), der vb1 und die lm7 dabei. kann man noch nicht so richtig was mit anfangen. höchstens leute, die wirklich auf minimal geschichten stehen ;) ich denke auch, wenn man den reason sequenzer erstmal verstanden hat, ist es auch einfacher in cubase/logic einzusteigen, da dort viele parallelen und gemeinsamkeiten sind. ich arbeite gar nicht mit dem reason sequenzer, weil ich den nicht so mag, sondern klincke reason per rewire in cubase ein und nutze reason somit quasi als "edelrack" und steuer alles andere von cubase aus. ist nen ganz guter kompromiss. |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 22.01.2004 um 15:22:21 hey kruppa, um so schöner ist es doch, das du mitredest. das hier soll ja auch nich so ein insider-ding sein, sondern alle ansprechen...wenn alle den monster-plan hätten, wär der thread ja auch unnötig ;) ausserdem machst du ja auch musik, wenn ich das richtig verstanden hab, von daher...passt doch. @freak: wie läuft das mit dem portieren? mein cbase hat reason nicht verstanden. als ich da mal ne reas.-file importiert hab hatte ich statt drum-loop ne piano tonleiter... ??? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 22.01.2004 um 16:13:03 reason songs/files kann cubase auch nicht importieren (bis auf rex und rex2 files). man "verbindet" beide programme mittels rewire. ein von den propellerheads entwickelter standard, um 2 verschiedene programme audio- (und seit rewire2 auch midi-) mässig zu verbinden. dazu müssen beide programme gleichzeitig laufen (und natürlich das rewire protokoll beherrschen). ein programm ist dann der master und das andere der slave. der master steuert logischerweise den slave (ist auch was für unsere sado fans ;D) das erfordert natürlich auch wieder höhere rechnerleistung, wenn beide programme laufen und da ordentlich die post abgeht, wobei reason ja recht bescheiden ist, was die systemvorraussetzungen angeht. du steuerst dann reason vom cubase sequenzer aus in echtzeit. beim abschliessenden bouncen zieht rewire dann die audiodaten nach cubase (die mididaten sind ja schon da) und du hast alles zusammen in einem cubase project. ist ne schöne geschichte, wobei ich mir schon lange wünsche, daß reason auch mal vst unterstützt und man die synths, sampler und effekte auch direkt in cubase benutzen kann. hoffentlich kommt das irgendwann mal... ::) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 22.01.2004 um 17:49:42 :D aha, so läufts also..probier ich bei gelegenheit mal aus. was die vst-geschichte angeht, so habe ich die vermutung das propellerhead genau das nicht unterstützen will (qbase als konkurrenz?) und will das die nutzer bei ihren programmen bleiben. so wirkts zumindest auf mich nachdem selbst nach dem x-update diese funktion..nennen wir es...."vergessen" 8) wurde? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 22.01.2004 um 18:01:46 da rewire ja für sowas entwickelt wurde, würde ich das nicht als direkte konkurrenz sehen. eher als ergänzung. cubase und reason verfolgen jeder verschiedene ansätze und konzepte. cubase (sowie auch logic) sind die professionellen allrounder, mit denen man sich sein wunsch setup zusammenbauen kann und so ziemlich alles machen und anpassen kann, wie man es möchte, während reason eher ein in sich geschlossenes komplettpaket bietet. bei reason stosse ich synthese mässig schnell an grenzen, da ich gerne viele verschiedene synthesearten kombiniere (analog, pm, fm, wavetable, additiv). cubase ist da ja durch plugins grenzenlos erweiterbar. aber rewire ist ja schon ne ganz komfortable möglichkeit, beide welten zusammenzuführen. |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von subz am 22.01.2004 um 18:08:40 reason is schon nett. zum anfangen allemal. @ beatfreak obwohl der malström klingt schon richtig dick, und die orchester soundbank is nen knaller. mag den sequencer auch nich so. in logic hab ich mich jetzt reingefuchst mit shortcuts und so... |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von ära ellef am 22.01.2004 um 19:41:47 hatte zuerst nen atari mit cubase+sampler, das waren noch zeiten...aber jetzt seit sommer nen echten pc, mit richtigem farbmonitor und allem drum und dran.ich benutz logic und komm damit wunderbar zurecht.am anfang wars zwar schwierig, aber nachdem mein bruder mir ungefähr 100 mal erklärt hat, was ich machen muss, lüppt dat alns.reason etc hab ich nie benutzt, kann ich nix zu sagen...ganz viele plug-ins zu haben find ich wichtig, das bringt nämlich voll spass an irgendwelchen knöpfen zu drehen und dann kommt da was lustiges bei raus...apropos: kennt hier jemand seiten, wo das plaque ins für lau gibt? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 23.01.2004 um 07:57:07 @ subz beim malström und der orchester sound bank gebe ich dir recht. die sind echt slick 8) @aera http://www.databaseaudio.co.uk/ da gibts massenweise, teils wirklich gute und abgefahrene freeware plugins und synthies |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 23.01.2004 um 09:30:21 kewler link :) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aera L.F. am 24.01.2004 um 15:01:43 yeah danke...aber irgendwie hab ich die plaque ins nicht installiert gekriegt...sind .dll dateien oder so. hm...kann mir da vielleicht jemand helfen? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 25.01.2004 um 18:15:28 bei logic kann ich dir das leider nicht genau sagen, aber ich denke mal, daß wird so ähnlich sein wie bei cubase. dort muß man die .dll dateien der plugins in den ordner namens "vstplugins" kopieren und cubase "scanned" diesen ordner beim starten durch. dann sind sie sofort einsatzbereit. innerhalb dieses ordners kann man auch so viele unterordner erstellen wie man möchte. ist gut um den überblick zu behalten, so kann man sich schön seine fx und synths nach kategorien sortieren. |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von r.a.elleph am 25.01.2004 um 20:23:33 jau,danke! |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von Beatfreak am 05.02.2004 um 18:42:49 ein (kostenloses) online magazin in der art der zeitschriften keys und keyboards. mit vielen tests zu hard- und software, workshops und tutorials, sowie interviews und plattenvostellungen. http://www.amazona.de/ |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von fmq am 19.02.2004 um 13:54:48 Steinberg ist wirklich grosszügig...die kompletten (deutschen)manuals (pdf) für Cubase SX 2.0/Nuendo 2.1 gibt`s hier: http://service.steinberg.de/webdoc_ps_int.nsf/show/manuals_applications_pro_pc_de |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von das-hanz am 28.03.2004 um 23:59:13 on 01/21/04 um 20:02:48, sp4ct-ab wrote:
man sollte reason dabei aber nicht aus den augen verlieren denn mann kann ja über rewire reason und cubase miteinander verknüpfen...reason als rack und cubase als sequenzer...das ist der burner!!!! und die ohnehin schon fast unendlichen möglichkeiten die man mit reason hat werden dann spätestens wirklich unendlich ;) ;) ;) |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von aspekt:stereo am 29.03.2004 um 22:11:09 stimmt schon, reason ist das land der 1000 möglichkeiten. allerdings stösst man auch schnell an grenzen. finde zum beispiel das der r. sequenzer zu ungenauigkeiten neigt, dh kleine verbesserungen sind nicht so schnell zu machen, sobald es filligran wird. da bietet sich tatsächlich eher die rewire geschichte an. und auch wenn es auf den ersten blick massig viel wirkt- die reason soundbank wird schnell langweilig weil die tunes sich doch alle irgendwie ähneln. naja, und das velocity-problem hab ich ja schon angesprochen - aber es gibt ja samples...und refills...und den malström..*schnurr* @ das hanz, bist du richtig fit in reason? |
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Titel: Re: producing (tipps&methoden) Beitrag von sp4ct-ab am 03.04.2004 um 13:52:55 on 03/28/04 um 23:59:13, das-hanz wrote:
hehe das kann ich mir vorstellen :) |
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